über mich - Claudia Comps

Hunde begleiten mich seit einigen Jahren und haben meinen Weg geprägt. Sie zeigen mir jeden Tag, wie viel möglich ist, wenn man einander wirklich sieht. Dieses Miteinander fasziniert mich – und genau das möchte ich in meinen Trainings weitergeben.

 

Dummyarbeit und Mantrailing haben mir dabei gezeigt, wie unterschiedlich Teams arbeiten, wie individuell Hunde denken und wie spannend es ist, diese feinen Unterschiede wahrzunehmen und zu begleiten.

 

Aufgewachsen bin ich mit Katzen – eine davon hat mich als Kind oft auf dem Heimweg abgeholt. Hunde spielten damals keine Rolle. Stattdessen haben mich Pferdebücher, Abenteuerfilme und die alten Winnetou‑Filme begleitet. Beruflich bin ich einen ganz anderen Weg gegangen: technische Lehre, Berufsmatura, FH und später ein Master in Mechanical Engineering in Australien. Diese Zeit war intensiv – nicht nur wegen des Studiums, sondern auch, weil ich in jungen Jahren beide Eltern verloren habe. Verantwortung, Prioritäten, Durchhalten und das Sich‑Einfinden in neue Situationen prägen mich seit damals und begleiten auch meine Arbeit heute.

 

Nach der Rückkehr, dem Einstieg ins Berufsleben und der Geburt unserer Kinder hat sich mein Weg verändert. Spotty kam zu uns, später Lenny – und mit ihnen die ersten Schritte in die Hundewelt. Ich wollte verstehen, lernen, begreifen, also folgten der HIK‑Kurs und SKN bei Certodog. Parallel hat mich jemand ins Mantrailing „hineingezogen“, und mit Maura begann ein neuer Abschnitt.

Rettungshundearbeit

(Mantrailing & Geruchsdifferenzierung)

 

Mit Maura war ich über 3,5 Jahre ein einsatzfähiges Team in der privaten Rettungshundestaffel von Marcs‑k9‑Trainingscenter. Wir haben unsere Fähigkeiten im Mantrailing und in der Geruchsdifferenzierung vertieft und unter realistischen Bedingungen gearbeitet: oft ohne Backup, mit Blinds, Double Blinds und Triple Blinds. Auch in die Flächensuche haben wir etwas hineingeschnuppert und das "Bringeli" aufgebaut. Neben der Arbeit mit dem Hund durfte ich wertvolle Erfahrungen in Funk und Einsatzleitung sammeln – etwas, das ich heute in die Planung meiner Seminarthemen und gelegentlich auch in Trainings mit erfahrenen Teams einfliessen lasse.

 

Im September 2023 habe ich mich entschieden, die Rettungshundestaffel zu verlassen – zugunsten meiner wachsenden Trainingsgruppen, meiner Familie und dem Wunsch, Maura durch einen zweiten Wurf zu begleiten. Dieser Schritt hat mir mehr Raum gegeben, meine eigene Art des Arbeitens weiterzuentwickeln und meine Trainings auszubauen.

Dummyarbeit

(Apportieren, Struktur & Teamarbeit)

 

Maura hat mich zur Dummyarbeit gebracht – zuerst neugierig, später immer konsequenter. Durch meine Liebe zur Rasse und die Arbeit mit Labradoren hat mich Dummytraining über viele Jahre begleitet. Mit Rain ist daraus ein zweites Standbein geworden, das ich nun bewusst und intensiver verfolge. Die Arbeit mit beiden Labradoren, das feine Zusammenspiel im Dummy wie im Mantrailing und das Begleiten von Teams in ihrer Entwicklung bereichern meinen Alltag und geben mir fachlich wie persönlich immer wieder neue Impulse.

 

Alltag & Haltung

(Training mit Ruhe & Struktur)

 

Neben dem Hundetraining gehören auch Büroarbeit, Haushalt und Garten zu meinem Leben, und abends entspanne ich gerne mit einem Buch oder einer Serie. Ich arbeite gern strukturiert, ruhig und mit einem klaren Blick für Details. Mir ist wichtig, dass jedes Team seinen eigenen Weg findet – ohne Druck, ohne Vergleiche, aber mit Freude an Entwicklung.

In meiner Arbeit begleiten mich viele Erinnerungen – besonders an Spotty und Lenny, die mich über Jahre geprägt und meinen Blick auf das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund geschärft haben.
Sie sind Teil dessen, was mich heute antreibt: jedes Team in seiner Einzigartigkeit zu sehen und individuell zu fördern.
Maura und Rain führen diesen Weg fort – mit ihrer Energie, ihrer Ruhe und ihrer ganz eigenen Art zu lernen.

 

 

Mehr zu meinen Aus‑ und Weiterbildungen sowie zu meinen Hunden findest du weiter unten.

Aus- und Weiterbildungen

6. - 10.7.2026

"Teil 3 Dummytraining unterrichten" bei Tina Schnatz, Hundeschule Dummy-Fieber 

18. - 22.8.2025

"Teil 2 Dummytraining unterrichten" bei Tina Schnatz, Hundeschule Dummy-Fieber 

3. - 7.3.2025

"Teil 1 Dummytraining unterrichten" bei Tina Schnatz, Hundeschule Dummy-Fieber 

25. & 26.8.2023

"Trainer Weiterbilungsseminar" in Colmar mit Maura

7. & 8.4.2023

"Thermik / GD / Körpersprache" Seminar bei Marc Lauber "Marc's k9 Training Center"
mit Praxis 

19. & 20.11.2021

Weiterbildung MT-Instruktorin,
Thema: Alltägliche Probleme bei Marc Lauber "Marc's k9 Training Center"

20.02.2021

"Thermik & Thermal Workshop" bei Marc Lauber "Marc's k9 Training Center"

2018 & 2019

diverse Zuchtrelevante Weiterbildungen

27.05.2017 - 19.11.2017

Ausbildung zum "Freizeit-Trail-Trainer" bei Ursula Sulser und Birgit H. Hilsbos mit Theorie und Praxis

  • Lernverhalten

  • Was ist Individualgeruch

  • Instruktion Verstecksperson

  • Videoanalysen

  • Untergründe

  • etc.

17.04.2016

Ressourcensicherung - Ressourcenverteidigung von Mirjam Cordt bei Certodog

24.11.2014 - 28.11.2014

Intensivwoche zu SKN Ausbildnerin bei Certodog

16.11.2013 - 14.06.2014

Hundeinstruktoren Basiskurs HIK 1 bei Certodog

16.11.2013 - 14.06.2014

SVEB Baustein 1 bei Lernwerkstatt Olten GmbH

Seminare & Meilensteine mit Hund

ab Februar 2026

Teilnahme an Dummytraining mit Rain & Maura

28.12.2025

Teilnahme an Plausch-WT mit Rain (94/100 Punkte) bei Ausbildungsnetzwerk

25.10.2025

Dummy Seminar bei Vroni Rothe (dogforward) mit Maura

21.9.2025

Dummy Seminar bei Mirko Barnickel mit Rain

ab ca Juni 2025

regelmässig Dummytraining mit Rain

1.12.2024

Zivilschutztraining auf der Zivilschutzanlage UFZ in Seewen (SZ)  mit Maura bei Prisca 

2024

Welpenkurs, sowie Junghund 1 und 2 mit Rain bei Daniela von everydaydog.ch

19. & 20.5.2023

Rettungshundestaffel-Seminar im Schwarzwald

20.& 21.1.2023

Seminar "MT-Extrem" bei Marc Lauber

August 2022

2-Tages Dummy-Seminar bei Mirko Barnickel

4. & 5.6.2022

"Mantrailing Workshop Region Luzern" bei Marc Lauber

28. & 29.1.2022

Seminar "Doubleblind und Einsatztaktik" bei Marc Lauber

2.11.2021

MT-RG Einsatzprüfung bei Marc Lauber bestanden

17. & 18.9.2021

Rettungshundestaffel-Seminar im Schwarzwald bei Marc Lauber

14.& 15.8.2021

Dummy Seminar bei Mirko Barnickel

2. & 3.7.2021

Mantrailing Seminar Region Thun bei Marc Lauber

30.4. & 12.9.2021

MT-Einsatz & DB Seminar Region Basel bei Marc Lauber

13. & 14.3.2020

2-tägiges Mantrail-Seminar Region AG bei Marc Lauber mit Videoaufnahme

ca Anfang 2020 - August 2023

Mitglied Rettungshundestaffel mit Maura

24.11.2019

Mantrail-Prüfung "Fortgeschritten" bei Marc Lauber "Marc's k9 Training Center" mit Maura mit Bravour bestanden!

19. & 20.10.2019

2-tägiges Mantrail-Seminar bei Marc Lauber mit dem Thema "Adventure Trailworkshop", Schwerpunkt unter anderem die Körpersprache des Hundes inkl. Videoanalyse

2019 & 2020

Dummy Training bei Sonja Neuhaus (https://www.irishwaterspaniel.ch/)

Januar 2018

Start mit der ersten eigenen Mantrail Gruppe

Herbst 2017 - 2019

Mantrailing mit Spotty und Lenny in Trainingsgruppe

Frühling 2017 - 2018

Dummy mit Maura (Privatstunden)

2017

Sporadisches Aushelfen in der Welpenschule Vindonissa in Windisch (Eliane Gerber)

ab Ende 2016 - September 2023

Mantrailing mit Maura bei Marc Lauber

2016 - 2020

Besuch Hundeschule mit Maura

2015 & 2016

Erteilen von SKN-Theorie und Praxis Kursen

Ende 2014 & 2015

Agility mit Spotty und Lenny

2013 - Anf. 2017

Mantrailing mit Spotty und Lenny bei Markus Baumgartner

  • 2014 & 2015 Mantrailwochenende im Schwarzwald

2013 - 2019

Welpenschule, Hundekurse und SKN Praxiskurs mit Lenny

2012 - 2018

Hundekurse und SKN Praxiskurs mit Spotty

Meine Hunde

Begleiter, Lehrmeister, Inspiration

Mit meinen Hunden verbindet mich weit mehr als gemeinsames Training. Sie begleiten mich seit einigen Jahren, tragen mich durch Höhen und Tiefen und zeigen mir immer wieder, wie viel möglich ist. Jeder von ihnen hat mich auf seine Weise geprägt und meine Arbeit und mich zu dem gemacht, was es heute ist.

 

Sie alle stehen für das, was mir im Training wichtig ist: ein Miteinander, das auf Wahrnehmen, Geduld und Beziehung basiert. Und genau dieses Miteinander möchte ich in meinen Kursen weitergeben.

Maura - Gulliondale Brana Maura

Labrador Retriever, 10 Jahre

 

Seit Sommer 2016 bereichert Maura unser Rudel. Mit ihr bin ich ins Mantrailing eingestiegen, und zusätzlich trainieren wir sporadisch Dummyarbeit, um sie rassegerecht auszulasten. Das Trailen blieb jedoch lange unser Schwerpunktund erst seit 2026 trainieren wir gemeinsam in einer Gruppenstunde.

 

Maura war von Anfang an eine sehr lebhafte, fast hibbelige Hündin. Gerade im Dummytraining hat mich das anfangs gefordert, obwohl sie dort eigentlich grosses Potenzial hätte. Vieles, was sie nicht konnte oder kann, lag schlicht daran, dass wir den Fokus beim Trailen hatten – und daran, dass ich selbst Anfängerin war und noch viel lernen musste.

 

Mit zehn Jahren, hat sie mich zum ersten Mal an ein mehrtägiges Seminar mit viel Theorie begleitet: den dritten Teil der Trainerausbildung bei Tina Schnatz. Sie hat das grossartig gemacht – auch Dinge, die ihr früher deutlich schwerer gefallen wären und damit meine ich nicht einmal die Dummyaufgaben sondern das ganze drum herum. Sie wird mit dem Alter ruhiger, aber man merkt ihr die zehn Jahre bei der Arbeit überhaupt nicht an. Optisch ist nur das Kinn etwas weiss geworden.

 

Maura hat mir alles gegeben, was ich mir gewünscht habe: Zucht (und damit Rain), die Arbeit in der Rettungsstaffel und einfach noch so viel mehr.

 

Rain – Bramley Tree’s Rain Lily

Labrador Retriever, 2 ½ Jahre

 

Rain ist die fünfte und letzte Hündin aus Mauras zweitem und letztem Wurf. Sie durfte bei uns bleiben und ist damit der Hund, den ich mir aus der eigenen Zucht immer gewünscht habe.

 

Sie ist eher eine in sich ruhende Hündin und arbeitet etwas langsamer – nicht im negativen Sinn, sondern überlegt und kontrolliert. Wir sind noch dabei, uns gegenseitig richtig kennenzulernen und unseren gemeinsamen Arbeitsrhythmus zu finden. Rain ist ausserdem ziemlich Leias Hund, was eine schöne neue Dynamik in unser Training bringt.

 

Mit ihr mache ich Dummyarbeit, und wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter. Sie bringt eine ruhige, klare Art mit, die gut zu unserer Arbeitsweise passt.

 

 

👉 Neuigkeiten rund um die Hundeschule und meine Vierbeiner findest du hier.

In Erinnerung

Vergangenheit, geliebt, unvergessen

Mit meinen Hunden verbindet mich weit mehr als gemeinsames Training. Sie begleiten mich seit einigen Jahren, tragen mich durch Höhen und Tiefen und zeigen mir immer wieder, wie viel möglich ist. Jeder von ihnen hat mich auf seine Weise geprägt und meine Arbeit und mich zu dem gemacht, was es heute ist.

 

Sie alle stehen für das, was mir im Training wichtig ist: ein Miteinander, das auf Wahrnehmen, Geduld und Beziehung basiert. Und genau dieses Miteinander möchte ich in meinen Kursen weitergeben.

Spotty – unser kleiner Prinz

20.7.2012 - 23.1.2026

Spotty hat unser Leben über 13 Jahre lang begleitet. Er war unser kleiner Prinz – geliebt, getragen, ernst genommen und immer mitten in unserem Alltag. Mit ihm hat alles begonnen: Er war der Grund, warum ich überhaupt „auf den Hund“ gekommen bin. Mein Wegbereiter, mein erster Lehrmeister, mein Herzöffner. Vieles von dem, was Hunderlei heute ist, hat seinen Ursprung in ihm.

 

Vor fast zwei Jahren erhielt er die Diagnose Morbus Addison. Es war keine Katastrophe, sondern einfach eine neue Realität, in die wir gemeinsam hineingewachsen sind. Mit den richtigen Medikamenten war er gut eingestellt, stabil und fröhlich – ganz der Spotty, den wir kannten. Wir waren dankbar, dass er damit weiterhin ein gutes, aktives Leben hatte.

 

Im Frühling 2025 zeigten sich die ersten kleinen Zeichen, dass etwas aus der Bahn geraten könnte. Nichts Dramatisches, nichts, das uns hätte ahnen lassen, wie schnell alles gehen würde. Er war ja auch älter geworden. Aber dass wir ihn so plötzlich gehen lassen mussten – darauf waren wir nicht vorbereitet.

 

Besonders prägend war seine Verbindung zu unserer Tochter. Schon als kleines Mädchen stand sie mit ihm im Hundekurs, ganz selbstverständlich und vertraut, als hätten die beiden sich schon immer gekannt. Später liefen sie zusammen ein wenig Agility, und in den letzten Jahren hat sie mit ihm an meiner Seite Mantrailing gemacht. Die beiden hatten eine Art, miteinander zu arbeiten und miteinander zu sein, die man nicht erklären musste. Man hat es einfach gesehen. Ein Team, das man nicht ersetzen kann.

 

Spotty war ein bunter Kerli mit einem Charakter, der in keinen Rahmen passte. Schlau, manchmal zu schlau, stur, witzig, eigen – und immer hundert Prozent er selbst. Er hat uns gefordert, überrascht, zum Lachen gebracht und uns so viel beigebracht. Er war ein Hund, der Spuren hinterlässt.

Gute Reise, kleiner Mann.
Danke für über 13 Jahre Liebe, Chaos, Lernen und Leben.
Danke, dass du uns in diese Richtung geführt hast.
Danke, dass du unser kleiner Prinz warst.

Lenny – Entlebucher Sennenhund

22.3.2013 – 29.6.2026

Nur wenige Monate nachdem wir uns von Spotty verabschieden mussten – und nur ein gutes Jahr nachdem Chagall, unsere Katze, uns verlassen hat – ist nun auch Lenny wieder mit ihnen vereint. Am Montag, dem 29.06.2026, mussten wir die unendlich schwierige Entscheidung fällen, ihn gehen zu lassen.

 

Lenny war der zweite im Bunde. Ein Entlebucher Sennenhund ohne Papiere, aber mit all den rassetypischen Eigenschaften, die diese Hunde ausmachen: loyal, wachsam, eigenständig, manchmal laut, manchmal leise – und immer ganz er selbst. Zu Hause verschmust und anhänglich, draussen sehr eigenständig und mit einem klaren Blick auf seine Umgebung. Er bewachte seinen Hof – oder besser gesagt: unser Haus – mit einer Ernsthaftigkeit, die man nur bei Entlebuchern findet.

In den letzten Jahren wurde er ruhiger. Körperlich war er nicht mehr ganz fit und brauchte regelmässig Medikamente. Seine Welt wurde kleiner, seine Schritte langsamer. Seit letztem Sommer hörte er fast nichts mehr. Und doch gab es diese Momente, in denen er plötzlich wieder ganz Lenny war: wenn jemand nach Hause kam, wenn Maura bellte und er als Wächter mitmachen musste, wenn er spürte, dass sein Rudel zusammen war.

 

Er war körperbetont im Spiel, wie ein Labrador, aber ganz im Gegensatz zum Labrador sehr geräuschvoll. Ein Hund, der sprach – mit seiner Stimme, seiner Präsenz, seinem Wesen. Durch ihn habe ich gelernt, wie es ist, mit einem nicht ganz „einfachen“ Hund zu leben. Er hat mich geprägt, meinen Blick geschärft und mir gezeigt, wie viel Tiefe in einem Hund steckt, der nicht immer leicht zu führen ist.

 

In nur wenigen Monaten ist unser einst bunt gemischtes Vierer‑Rudel zu einem rein schwarzen Labrador‑Duo geworden. Viel schneller, als ich es je erwartet hätte. Und doch gehört genau das zum Leben als Hundehalter: dieses Loslassen, das so unendlich weh tut, das man niemals machen möchte und doch machen muss. Abschiede, die man nicht fassen kann, und trotzdem tragen muss.

 

Jetzt ist Lenny wieder bei Spotty und Chagall. Drei Tiere, die unsere Kinder begleitet haben, die mit ihnen gross geworden sind, die unsere Familie über viele Jahre geprägt haben. Mit ihnen endet ein grosses Kapitel – eines voller Liebe, Chaos, Lernen und Leben. Eine neue Zeit beginnt, aber die Spuren, die sie hinterlassen haben, bleiben. In unseren Herzen, in unseren Erinnerungen, in all den Momenten, die plötzlich wieder auftauchen und uns lächeln oder weinen lassen.

Gute Reise, Lenny. Du bleibst ein Teil von uns.

Gute Reise, Lenny.
Danke für über 13 Jahre mit dir

Danke für deine Loyalität, deinen Charakter, deine Stimme.

Danke dafür, dass ich durch dich so vieles anders sehe.

Danke, dass du unser Lenny warst.