Allerlei Hunde - Geschichten von Hunderlei

Hier finden Interessierte weitere Infos zu unseren Hunden und Geschichten aus dem Hundehalter-Alltag. Sei es, wie Milou und Maura zum Hunderlei Rudel gestossen sind, welches unsere Kriterien für die jeweilige Rasse waren, Beschäftigungsideen oder weitere hoffentlich spannende Erzählungen aus Hunderhalter und Trainer Alltag. Wir möchten mit diesen Berichten unsere Erfahrungen mit euch teilen - vielleicht können wir so den einen oder anderen Tipp geben oder ihr findet Spass daran uns auf unseren Abenteuern zu begleiten.

🐾 Spotty – unser kleiner Prinz

Zwei Wochen ohne ihn – und doch ist er überall

Vor genau zwei Wochen mussten wir unseren Spotty gehen lassen.

Zwei Wochen, in denen alles gleichzeitig stillsteht und weiterläuft.

Zwei Wochen, in denen ich immer wieder denke: Er müsste doch eigentlich hier sein.

Über 13 Jahre lang war Spotty unser kleiner Prinz. Geliebt, begleitet, immer mitten in unserem Leben. Er war der Grund, warum ich überhaupt „auf den Hund“ gekommen bin – mein Wegbereiter, mein erster Lehrmeister, mein Herzöffner. Mit ihm hat alles angefangen.

 

Vor fast zwei Jahren kam die Morbus‑Addison‑Diagnose. Keine Katastrophe, sondern eine neue Realität, in die wir gemeinsam hineingewachsen sind. Mit den richtigen Medikamenten war er stabil, fröhlich und ganz der Spotty, den wir kannten. Wir waren so dankbar, dass er damit weiterhin ein gutes, aktives Leben führen konnte.

Im Frühling 2025 zeigten sich die ersten kleinen Zeichen, dass etwas aus der Bahn geraten könnte. Nichts Dramatisches, nichts, das uns hätte ahnen lassen, wie schnell alles gehen würde. Er war ja auch älter geworden. Aber dass wir ihn so schnell gehen lassen mussten – darauf waren wir nicht vorbereitet.

Was mich besonders berührt: wie selbstverständlich er ein Hund für vor allem unsere Tochter war. Schon als kleines Kind stand sie mit ihm im Hundekurs, als hätten die beiden sich schon immer verstanden. Später liefen sie zusammen ein bisschen Agility, und in den letzten Jahren hat sie mit ihm Mantrailing gemacht.
Die beiden hatten eine Art, miteinander zu arbeiten und miteinander zu sein, die man nicht erklären musste. Man hat es einfach gesehen. Ein Team, das man nicht ersetzen kann.

 

Spotty war ein bunter Kerli mit einem Charakter, der in keinen Rahmen passte. Schlau, manchmal zu schlau, stur, witzig, eigen – und immer hundert Prozent er selbst. Er hat uns gefordert, überrascht, zum Lachen gebracht und uns so viel beigebracht.

 

Gute Reise, kleiner Mann.
Danke für über 13 Jahre Liebe, Chaos, Lernen und Leben.
Danke, dass du uns in diese Richtung geführt hast.
Danke, dass du unser kleiner Prinz warst.

 

I loved you your whole life – I am going to miss you the rest of mine.

 20.07.2012 – 23.01.2026 

 

 

🐾 Spotty – unser kleiner Prinz

Zwei Wochen ohne ihn – und doch ist er überall

Vor genau zwei Wochen mussten wir unseren Spotty gehen lassen.

Zwei Wochen, in denen alles gleichzeitig stillsteht und weiterläuft.

Zwei Wochen, in denen ich immer wieder denke: Er müsste doch eigentlich hier sein.

Über 13 Jahre lang war Spotty unser kleiner Prinz. Geliebt, begleitet, immer mitten in unserem Leben. Er war der Grund, warum ich überhaupt „auf den Hund“ gekommen bin – mein Wegbereiter, mein erster Lehrmeister, mein Herzöffner. Mit ihm hat alles angefangen.

 

Vor fast zwei Jahren kam die Morbus‑Addison‑Diagnose. Keine Katastrophe, sondern eine neue Realität, in die wir gemeinsam hineingewachsen sind. Mit den richtigen Medikamenten war er stabil, fröhlich und ganz der Spotty, den wir kannten. Wir waren so dankbar, dass er damit weiterhin ein gutes, aktives Leben führen konnte.

Im Frühling 2025 zeigten sich die ersten kleinen Zeichen, dass etwas aus der Bahn geraten könnte. Nichts Dramatisches, nichts, das uns hätte ahnen lassen, wie schnell alles gehen würde. Er war ja auch älter geworden. Aber dass wir ihn so schnell gehen lassen mussten – darauf waren wir nicht vorbereitet.

Was mich besonders berührt: wie selbstverständlich er ein Hund für vor allem unsere Tochter war. Schon als kleines Kind stand sie mit ihm im Hundekurs, als hätten die beiden sich schon immer verstanden. Später liefen sie zusammen ein bisschen Agility, und in den letzten Jahren hat sie mit ihm Mantrailing gemacht.
Die beiden hatten eine Art, miteinander zu arbeiten und miteinander zu sein, die man nicht erklären musste. Man hat es einfach gesehen. Ein Team, das man nicht ersetzen kann.

 

Spotty war ein bunter Kerli mit einem Charakter, der in keinen Rahmen passte. Schlau, manchmal zu schlau, stur, witzig, eigen – und immer hundert Prozent er selbst. Er hat uns gefordert, überrascht, zum Lachen gebracht und uns so viel beigebracht.

 

Gute Reise, kleiner Mann.
Danke für über 13 Jahre Liebe, Chaos, Lernen und Leben.
Danke, dass du uns in diese Richtung geführt hast.
Danke, dass du unser kleiner Prinz warst.

 

I loved you your whole life – I am going to miss you the rest of mine.

 20.07.2012 – 23.01.2026 

 

 

🐾 Spotty – unser kleiner Prinz

Zwei Wochen ohne ihn – und doch ist er überall

Vor genau zwei Wochen mussten wir unseren Spotty gehen lassen.

Zwei Wochen, in denen alles gleichzeitig stillsteht und weiterläuft.

Zwei Wochen, in denen ich immer wieder denke: Er müsste doch eigentlich hier sein.

Über 13 Jahre lang war Spotty unser kleiner Prinz. Geliebt, begleitet, immer mitten in unserem Leben. Er war der Grund, warum ich überhaupt „auf den Hund“ gekommen bin – mein Wegbereiter, mein erster Lehrmeister, mein Herzöffner. Mit ihm hat alles angefangen.

 

Vor fast zwei Jahren kam die Morbus‑Addison‑Diagnose. Keine Katastrophe, sondern eine neue Realität, in die wir gemeinsam hineingewachsen sind. Mit den richtigen Medikamenten war er stabil, fröhlich und ganz der Spotty, den wir kannten. Wir waren so dankbar, dass er damit weiterhin ein gutes, aktives Leben führen konnte.

Im Frühling 2025 zeigten sich die ersten kleinen Zeichen, dass etwas aus der Bahn geraten könnte. Nichts Dramatisches, nichts, das uns hätte ahnen lassen, wie schnell alles gehen würde. Er war ja auch älter geworden. Aber dass wir ihn so schnell gehen lassen mussten – darauf waren wir nicht vorbereitet.

Was mich besonders berührt: wie selbstverständlich er ein Hund für vor allem unsere Tochter war. Schon als kleines Kind stand sie mit ihm im Hundekurs, als hätten die beiden sich schon immer verstanden. Später liefen sie zusammen ein bisschen Agility, und in den letzten Jahren hat sie mit ihm Mantrailing gemacht.
Die beiden hatten eine Art, miteinander zu arbeiten und miteinander zu sein, die man nicht erklären musste. Man hat es einfach gesehen. Ein Team, das man nicht ersetzen kann.

 

Spotty war ein bunter Kerli mit einem Charakter, der in keinen Rahmen passte. Schlau, manchmal zu schlau, stur, witzig, eigen – und immer hundert Prozent er selbst. Er hat uns gefordert, überrascht, zum Lachen gebracht und uns so viel beigebracht.

 

Gute Reise, kleiner Mann.
Danke für über 13 Jahre Liebe, Chaos, Lernen und Leben.
Danke, dass du uns in diese Richtung geführt hast.
Danke, dass du unser kleiner Prinz warst.

 

I loved you your whole life – I am going to miss you the rest of mine.

 20.07.2012 – 23.01.2026 

 

 

🐾 Spotty – unser kleiner Prinz

Zwei Wochen ohne ihn – und doch ist er überall

Vor genau zwei Wochen mussten wir unseren Spotty gehen lassen.

Zwei Wochen, in denen alles gleichzeitig stillsteht und weiterläuft.

Zwei Wochen, in denen ich immer wieder denke: Er müsste doch eigentlich hier sein.

Über 13 Jahre lang war Spotty unser kleiner Prinz. Geliebt, begleitet, immer mitten in unserem Leben. Er war der Grund, warum ich überhaupt „auf den Hund“ gekommen bin – mein Wegbereiter, mein erster Lehrmeister, mein Herzöffner. Mit ihm hat alles angefangen.

 

Vor fast zwei Jahren kam die Morbus‑Addison‑Diagnose. Keine Katastrophe, sondern eine neue Realität, in die wir gemeinsam hineingewachsen sind. Mit den richtigen Medikamenten war er stabil, fröhlich und ganz der Spotty, den wir kannten. Wir waren so dankbar, dass er damit weiterhin ein gutes, aktives Leben führen konnte.

Im Frühling 2025 zeigten sich die ersten kleinen Zeichen, dass etwas aus der Bahn geraten könnte. Nichts Dramatisches, nichts, das uns hätte ahnen lassen, wie schnell alles gehen würde. Er war ja auch älter geworden. Aber dass wir ihn so schnell gehen lassen mussten – darauf waren wir nicht vorbereitet.

Was mich besonders berührt: wie selbstverständlich er ein Hund für vor allem unsere Tochter war. Schon als kleines Kind stand sie mit ihm im Hundekurs, als hätten die beiden sich schon immer verstanden. Später liefen sie zusammen ein bisschen Agility, und in den letzten Jahren hat sie mit ihm Mantrailing gemacht.
Die beiden hatten eine Art, miteinander zu arbeiten und miteinander zu sein, die man nicht erklären musste. Man hat es einfach gesehen. Ein Team, das man nicht ersetzen kann.

 

Spotty war ein bunter Kerli mit einem Charakter, der in keinen Rahmen passte. Schlau, manchmal zu schlau, stur, witzig, eigen – und immer hundert Prozent er selbst. Er hat uns gefordert, überrascht, zum Lachen gebracht und uns so viel beigebracht.

 

Gute Reise, kleiner Mann.
Danke für über 13 Jahre Liebe, Chaos, Lernen und Leben.
Danke, dass du uns in diese Richtung geführt hast.
Danke, dass du unser kleiner Prinz warst.

 

I loved you your whole life – I am going to miss you the rest of mine.

 20.07.2012 – 23.01.2026